Gicht ohne Verzicht: 

Dieser Tipp hat mir geholfen

Wer bereits einmal einen Gichtanfall hatte weiß wie intensiv dieser stechende Schmerz ist. Bei mir fing es beim ersten Mal mit einem anfangs nur schwachen stechenden Schmerz im großen Zehgelenk an. Ich dachte erst einmal ich hätte mich irgendwo gestoßen als es Anfing. Doch als ich mich schlafen legte, wurde ich gegen 1 Uhr Nachts wach und der Schmerz  war so stark, dass ich vor Schmerzen meinen Fuß hielt. Am nächsten Tag ging ich zum Arzt. Der gab mir dann die Diagnose "Gicht". Mein Vater hatte bereits mal einen Gichtanfall und daher konnte ich damit zumindest etwas anfangen. Ich wollte aber keine Medikamente nehmen und versuchte es ohne. Nachts wurde der Schmerz aber wieder so stark, dass ich Diclofenac nahm. Dieses Medikament geht aber sehr auf die Leber und ist einfach keine langfristige Lösung. Ich war ja erst 32 Jahre alt. Also suchte ich nach einer Lösung.

Wer bereits einmal einen Gichtanfall hatte weiß wie intensiv dieser stechende Schmerz ist. Bei mir fing es beim ersten Mal mit einem anfangs nur schwachen stechenden Schmerz im großen Zehgelenk an. Ich dachte erst einmal ich hätte mich irgendwo gestoßen als es Anfing. Doch als ich mich schlafen legte, wurde ich gegen 1 Uhr Nachts wach und der Schmerz war so stark, dass ich vor Schmerzen meinen Fuß hielt. Am nächsten Tag ging ich zum Arzt. Der gab mir dann die Diagnose "Gicht". Mein Vater hatte bereits mal einen Gichtanfall und daher konnte ich damit zumindest etwas anfangen. Ich wollte aber keine Medikamente nehmen und versuchte es ohne. Nachts wurde der Schmerz aber wieder so stark, dass ich Diclofenac nahm. Dieses Medikament geht aber sehr auf die Leber und ist einfach keine langfristige Lösung. Ich war ja erst 32 Jahre alt. Also suchte ich nach einer Lösung.

Warum bekommt man Gicht?

Einer der größten Aspekte ist sicherlich die Ernährung, der Alkoholkonsum und die Bewegung. Jedoch war ich stets unterwegs. bewegte mich viel und auch meine Ernährung war nicht schlecht. Und von einer veganen Ernährung hielt ich nichts. Nach meiner Recherche stieß ich auf Studien und informierte mich. Ein entscheidender Aspekt war laut der Studien die genetische Veranlagung zu einem geringeren Ausscheiden von Harnsäure

In der Leber wird Purin (ein Stoff der fast in allen Nahrungsmitteln vorkommt, besonders aber in Fleisch, Hülsenfrüchte, Bier, Wein und Co.) zu Harnsäure verwandelt und normalerweise effektiv über die Nieren und den Urin ausgeschüttet. 


Bei einer genetischen Veranlagung wie bei mir, kann die Niere dass einfach nicht effektiv vollziehen. Die Folge ist die Bildung von Harnsäure-Kristallen, die sich in dann durch das Blut in den Gelenken festsetzen. Wie kleine, äußerst scharfe Glasscherben verursachen sie dann einen enormen stechenden Schmerz. Meist so wie bei mir, im Gelenk am großen Zeh. Das Gefühl war als ob jemand mit einer Nadel in das Gelenk stach.

Eine Studie brachte mich auf eine Lösung

Eine angepasste Ernährung kann zwar helfen, wenn man aber genetisch Bedingt bereits zu Gicht neigt ist dies schwierig. Auch wollte ich nicht auf mein Steak beim Grillen und ein entspanntes Bier oder einen Wein ab und zu gänzlich verzichten. Und da ich nicht mein Leben lang Medikamente nehmen wollte, suchte ich nach einer natürlichen Lösung. Unzählige Recherche-Stunden später stieß ich auf eine unerwartete Möglichkeit. Ein phytoaktive Vitalpilzextrakt sollte die Lösung zu sein:

Denn dieses phytoaktive Extrakt verbesserte nachweislich die Harn-Abführung durch die Nieren und konnte so den Harnsäurespiegel im Blut senken. Die harntreibende und zugleich nierenschützende Wirkung senkt das Risiko, einen Gichtanfall zu erleiden. Er stärkt sie in ihrer Funktion und schützt sie. Damit kurbelt er aktiv die Ausscheidung von Harnsäure an. Die Phyto-Aktivierung des Cordyceps-Extrakts sorgt für eine besonders hohe Bioverfügbarkeit!

Mein Arzt brachte mich Kapseln von Biocapal

Nachdem ich mit meinem Arzt über meine neuen Erkenntnisse sprach, empfahl er mir die Kapseln von Biocapsal. Die Firma spezialisierte sich auf Vitalpilzextrakte und hat ein Verfahren entwickelt, dass die Bioverfügbarkeit steigert - die Phyto-Aktivierung.

Mein Resultat nach 1 Jahr

Ich nehme nun seit 1 Jahr phytoaktives Cordyceps-Extrakt von Biocapsal. Vor der Einnahme hatte ich fast monatlich einen Gichtanfall. Seit der Einnahme hatte ich keinen einzigen mehr. Der Bluttest ergab ein entsprechendes Ergebnis und zeigte einen Rückgang der Harnwerte. Keine Gichtanfälle mehr zu haben entlastet schon sehr mein Gemüt :D. 


Die Schmerzen, Nachts selbst wenn nur eine leichte Decke auf dem Fuß liegt, möchte ich nicht mehr erleben. Die Machtlosigkeit wenn der Schmerz kam, brachte mich irgendwann auf meinen Lösungsweg. Ich möchte niemanden bekehren aber ich kann es nur empfehlen die Kapseln mit dem phytoaktiven Cordyceps-Extrakt auszuprobieren. Beim deutschen Hersteller können Sie online unter www.biocapsal.de die Kapseln übrigens inkl. einer 30-Tage-Rückgabe-Garantie bestellen und testen.



Quellen / Source:


(1) Bellini, M., Gambaccini, D., Usai-Satta, P., De Bortoli, N., Bertani, L., Marchi, S., & Stasi, C. (2015). Irritable bowel syndrome and chronic constipation: Fact and fiction. World Journal of Gastroenterology: WJG, 21(40), 11362.


(2) Thompson, A., Meah, D., Ahmed, N., Conniff-Jenkins, R., Chileshe, E., Phillips, C. O., ... & Row, P. E. (2013). Comparison of the antibacterial activity of essential oils and extracts of medicinal and culinary herbs to investigate potential new treatments for irritable bowel syndrome. BMC complementary and alternative medicine, 13(1), 1-19.


(3) Guglielmetti, S., Mora, D., Gschwender, M., & Popp, K. (2011). Randomised clinical trial: Bifidobacterium bifidum MIMBb75 significantly alleviates irritable bowel syndrome and improves quality of life––a double‐blind, placebo‐controlled study. Alimentary pharmacology & therapeutics, 33(10), 1123-1132.


(4) Nourrisson, C., Scanzi, J., Pereira, B., NkoudMongo, C., Wawrzyniak, I., Cian, A., ... & Poirier, P. (2014). Blastocystis is associated with decrease of fecal microbiota protective bacteria: comparative analysis between patients with irritable bowel syndrome and control subjects. PloS one, 9(11), e111868.


(5) O’Mahony, Liam, et al. "Lactobacillus and bifidobacterium in irritable bowel syndrome: symptom responses and relationship to cytokine profiles." Gastroenterology 128.3 (2005): 541-551.


(6) https://apotheken-warentest.de/bifidobin-im-test-warentest/



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